Geschichte

Ende des 19. Jahrhunderts wurden Stahlspundwände erstmals als Konstruktion zur Abdichtung von Erdreich und Wasser entwickelt und als Alternative zu den bis dahin verwendeten Holzkonstruktionen eingesetzt. Spundwände aus Holz sind im Hinblick auf Stärke und Länge begrenzt und außerdem im harten Untergrund schwierig anzubringen. Darüber hinaus ist Holz Einflüssen wie Feuchtigkeit und Austrocknung unterworfen, wodurch die Lebensdauer begrenzt ist. Auch die Wasserdichtheit von Spundwänden aus Holz ist nicht optimal. Deshalb stellten Stahlspundwände eine gute Alternative zu den Spundwandpfählen aus Holz dar, da sie mehr Anwendungsmöglichkeiten bieten und eine weitaus längere Lebensdauer haben. Die ersten Stahlspundwände wurden mithilfe von durch Nieten verbundenen U- und I-Profilen zusammengesetzt. Diese Profile waren noch weit davon entfernt, ideal zu sein, da sie im Hinblick auf die Stärke ein relativ hohes Gewicht hatten sowie hohe Produktionskosten und Rammprobleme bei der Anbringung aufwiesen.

Umso) Je mehr sich im vorigen Jahrhundert die Technik des Warmwalzens von Stahl verbesserte, (umso mehr) wurde es möglich an die U- und Z-förmig gewalzten Profile ineinandergreifende Schlösser anzuwalzen, wodurch durchgehende Wände realisiert werden konnten. Die Walztechnik und insbesondere die Entwicklung von Stahlspundwänden ist nicht stehengeblieben, sodass (noch) immer neue, leichtere und ökonomischere Profile auf den Markt kommen. Die Profile werden immer breiter, leichter und länger. Der Einsatz von Spundwandprofilen aus Stahl hat im vergangenen Jahrzehnt enorm zugenommen. Die Profile werden überall dort eingesetzt, wo Erdreich und/oder Wasser abgedichtet werden müssen. Und insbesondere in den Niederlanden sind aufgrund der schlechten Bodenbeschaffenheit, des hohen Grundwasserspiegels und dem Einfluss von Baugruben auf die Umgebung, Baukonstruktionen ohne Stahlspundwände kaum denkbar. Im Jahre 1976 gründete Gerrit Stoelhorst das Unternehmen Gooimeer B.V. Von der Niederlassung in Naarden aus wurden Spundwände verkauft und vermietet. Nach Jahren stetigen Wachstums wurde 1996 ein Gelände in Almere erworben, wo neben einem großen Lagerareal eine neue Niederlassung gebaut wurde. Inzwischen haben die Brüder Stoelhorst die Leitung des Betriebs von ihrem Vater übernommen. Als modernes Unternehmen wächst Gooimeer systematisch weiter, indem kontinuierlich in Innovation, Sortimenterweiterung und restriktive Umwelt-, Sicherheits- und Qualitätsstandards investiert wird. Der Erfolg fußt auf den Werten des Familienunternehmens: Dienstleistungen auf der Grundlage von Zuverlässigkeit, Engagement und Flexibilität. Gute Dienstleistungen sind persönliche Dienstleistungen. Es ist für uns selbstverständlich, Sie angemessen zu informieren, pünktlich zu liefern und gemäß der Norm ISO 9001-2015 zu arbeiten. 



Unsere Dienstleistungen sind persönlich, da wir: 
• ab dem frühesten Stadium mitdenken 
• auf verschiedenen Ebenen mitdenken 
• technische-, finanzielle- und Umweltkriterien optimal erfüllen 
• flexibel sind, selbst dann, wenn sich die Anforderungen ändern 
• engagiert bleiben, auch nach Abschluss eines Projekts 
• nicht eher zufrieden sind, bis die beste Lösung realisiert wurde. 

Bei unseren Kundenbeziehungen handelt es sich ausnahmslos um langfristige Partnerschaften. Warum sind und bleiben immer mehr Kunden so zufrieden? Da Gooimeer für Zuverlässigkeit, Innovation, Engagement und Flexibilität steht. Sie entwickeln das Leistungsverzeichnis für ein Bauprojekt und suchen die beste Lösung zur Abdichtung von Erdreich und/oder Wasser? Sie planen ein Bauprojekt oder Veranstaltungen und benötigen Fahrplatten, um den Untergrund zu schützen oder das Gelände begehbar zu machen? Gooimeer liefert Ihnen Spundwände, Rohrpfähle aus Stahl oder Fahrplatten, mit denen Ihr Projekt zum Erfolg wird. 

Kurzum Gooimeer ist ein Unternehmen, das sich seinen Ruf in der Bauwelt im Laufe der Jahre mehr als verdient hat und dem man vertrauen kann. 

Office Gooimeer
Damsluisweg 67
1332 EB ALMERE

Postbus 30219
1303 AE ALMERE
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